Gröden,

und seine Umgebung

Gröden gehört zu den ganz großen Namen in den Dolomiten und zieht Sommer wie Winter zahlreiche Gäste an.

Das liegt zum einen an der landschaftlichen Schönheit dieses Tals im Herzen jener Berge, die von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt worden sind, das liegt aber auch an Kultur und Geschichte von St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein, den drei Gemeinden des Tals. Schließlich wird hier noch Ladinisch gesprochen, eine rätoromanische Sprache mit weit zurückreichenden Wurzeln, die von Tradition und Geschichtsbewusstsein der Bevölkerung zeugt.

Ski- und Wintersport

Gröden gehört zur absoluten Weltspitze, wenn es um den Wintersport geht. Hier steht die Wiege von Skistars wie Isolde Kostner oder Peter Runggaldier, hier wird mit der Abfahrt auf der Saslong eines der traditionsreichsten Weltcuprennen gefahren und hier findet nicht zuletzt auch Otto Normalskifahrer Pisten, die ihresgleichen suchen. Beeindruckend ist dabei nicht nur das Panorama, das sich den Skifahrern auf den Grödner Pisten bietet, beeindruckend ist auch die breite Auswahl, die keine Wünsche offen lässt: weder jene der Skiasse, noch jene von Anfängern. Alle, selbstverständlich auch die Snowboarder, kommen auf der Gardena Ronda oder der Sellaronda auf ihre Kosten. Nicht umsonst gehört letztere zu den bekanntesten und größten Skikarussellen weltweit.

Wer dagegen die schmalen Bretter bevorzugt, findet in Gröden weitläufige Loipenanlagen, die durch die Wälder des Tales führen. Und wer ganz auf Bretter an den Füßen verzichten will, kann lange Schneeschuhwanderungen unternehmen oder wird auf den Rodelbahnen, vor allem auf jener von der Raschötz seinen Spaß haben. Der Vorteil dabei: Die Talstation der Raschötz-Bahn ist von der Residence Sassela aus bequem zu erreichen.

Wandern und Bergsteigen

Wer glaubt, Gröden stehe nur für den Wintersport, irrt gewaltig. Gröden gilt auch als Wander- und Bergsteiger-Paradies, und zwar nicht von ungefähr. Ein dichtes Netz von Wanderwegen wie etwa der Wanderweg zum Annatal – Val d’Anna sorgt dafür, dass Groß und Klein an der Grödner Landschaft teilhaben, die Wälder erkunden und die Almen genießen können.
Für mehr Nervenkitzel sorgen zudem die zahlreichen Klettersteige, die vom Tal aus durch die Dolomitenwände führen. Für die ganz Wagemutigen fehlt es schließlich auch an klassischen Klettertouren nicht.

Und weil auch die Kultur im Urlaub nicht zu kurz kommen soll, haben die Grödner Gemeinden eine Vielzahl von Angeboten im Programm, angefangen bei den Museen, in denen die Geschichte von Land und Leuten nachgezeichnet wird. Darüber hinaus bemühen sich die Tourismusvereine des Tals in zahllosen weiteren Angeboten darum, den Gästen ihre Heimat näherzubringen.

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